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Fotos und Full-HD-Videos aus atemberaubenden Perspektiven

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Technik

Fluggerät und Peripherie
Zum Einsatz kommt ein sog. Multicopter, im speziellen ein Quadrocopter. Dieser ist durch Drehwinkel- (Gyro-) und Beschleunigungssensoren eigenstabilisiert. Ein GPS-Empfänger sowie ein digitaler Kompass ermöglichen Funktionen wie z.B. „Position halten“, „Return-to-home“, automatisches Landen etc. Ein barometrischer Höhenmesser gewährleistet ein präzises Halten oder Ändern der Flughöhe.
Die Kamerahalterung ist über zwei Achsen mit zwei Digital-Servo-Motoren ebenfalls eigenstabilisiert, um die Fluglage des Quadrocopters ausgleichen zu können (siehe untenstehendes Video).
Zum Einsatz kommen – um das Gesamtfluggewicht möglichst niedrig zu halten – Full-HD-fähige Kompaktkameras.
Das Bild der Kamera wird via Funk über einen Live-Video-Stream auf eine Bodenstation übertragen. Dort kann auf einem LCD-Monitor das Live-Bild der Kamera eingesehen und kontrolliert werden.
Transport zum Einsatzort
Die gesamte Ausrüstung kann mit einem Pkw transportiert werden und ist in wenigen Minuten vor Ort einsatzbereit.
Flug
Flugdauer:
pro Akku ca. 7 Minuten – je nach Außentemperatur und Windstärke.
Flugstrecke/-distanz:
nicht getestet; geländeabhängig; realistisch sind ca. 150 bis 200 m Radius zwischen Drohne und Piloten; theoretisch möglich sind bis zu 2 km. Der Gesetzgeber fordert stetigen Blickkontakt vom Piloten zum Fluggerät. Dies beeinflusst auch die o.g. Flugstrecke. Gebäude und andere Hindernisse dürfen daher nicht hinterflogen werden, sofern dadurch der Blickkontakt vom Piloten zum Fluggerät abreißt. Für weiteres siehe hierzu auch „Rechtliches“.
Flughöhe:
nicht getestet; möglich wären theoretisch 300 m oder gar noch mehr. Allerdings gibt der Gesetzgeber in der LuftVO klare Vorgaben zur Einteilung der Lufträume etc. Für weiteres siehe hierzu auch „Rechtliches“.
Flugbedingungen:
Für Videoaufnahmen sollte am Aufnahmetag neben schönem Wetter eine geringe Windstärke von bis zu ca. 12 km/h vorherrschen. Für reine Fotoaufnahmen kann auch bei größeren Windstärken bis zu ca. 25 km/h geflogen werden. Je geringer die Windstärke ist, um so besser ist das Videobild, um so präziser ist die Steuerbarkeit und höher die Sicherheit. Der Gesetzgeber fordert stetigen Blickkontakt vom Piloten zum Fluggerät. Dies beeinflusst auch die o.g. Flugstrecke. Gebäude und andere Hindernisse dürfen daher nicht hinterflogen werden, sofern dadurch der Blickkontakt vom Piloten zum Fluggerät abreißt. Für weiteres siehe hierzu auch „Rechtliches“.
Stacks Image 31
Foto- und Videodaten
Die Fotos können mit einer Auflösung von bis zu 12 MPix aufgenommen werden (weitere/andere Kameras sind in Vorbereitung); Videos werden grundsätzlich in Full-HD-Auflösung aufgenommen. Die aufgenommenen Fotos und Videos werden standardmäßig mit Video- und/oder Bildbearbeitungs-Software nachträglich noch aufbereitet und optimiert und können daher am Aufnahmetag nicht sofort vor Ort übergeben werden. Die Datenübergabe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt sowie die Art der Datenübergabe ist abhängig von der entstandenen Datenmenge.
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